Michaela Filler
Begleitung für Frauen ab 40

Für Frauen ab 40, die nachts wach liegen und mit niemandem darüber sprechen

Die Angst vor dem Tod
lässt sich nicht wegdenken.

Du hast es mit Ablenkung versucht, mit Vernunft, mit „das ist doch normal". Es kommt trotzdem wieder. Meistens nachts.

Du hast Seminare besucht, Bücher gelesen, Therapie gemacht, Coaches gebucht. Verstanden hast du längst alles. Ruhig geworden ist es trotzdem nicht.

Platz im Gruppenraum sichern

4 Wochen · Start am 30. September · 333 € bis 22. September

Das kommt dir bekannt vor

  • Du hast Angst, einen Menschen zu verlieren. Also kontrollierst du. Du rufst öfter an, als nötig wäre. Du merkst dir jeden Arzttermin deiner Eltern. Du planst voraus, damit nichts passiert. Kontrolle ist der Versuch, Verlust unmöglich zu machen — sie kostet dich täglich Kraft und gibt dir trotzdem nie Sicherheit.
  • Du hast einen Menschen verloren und findest keinen Weg aus der Trauer. Weil unter der Trauer noch etwas anderes liegt: Schuld. Der Satz, den du nicht gesagt hast. Der Besuch, den du verschoben hast. Der Moment, in dem du nicht da warst. Solange dieser Teil unangesehen bleibt, kann Trauer nicht weiterziehen. Sie hängt an der Schuld fest.
  • Du hast Angst vor deinem eigenen Tod. Und du sagst es niemandem, weil die Antwort immer dieselbe ist: „Denk doch nicht so viel drüber nach." Also denkst du allein darüber nach. Nachts. Was nie ausgesprochen wird, wird nie kleiner.
  • Du hast Angst, Entscheidungen zu treffen, weil sie sich anfühlen wie Sterben. Jede Entscheidung beendet etwas. Eine Möglichkeit, einen Weg, eine Version deines Lebens. Wer das große Ende nicht anschauen kann, hält auch die kleinen schlecht aus. Also bleibt alles offen — und nichts bewegt sich.

Das ist keine Schwäche und kein Charakterfehler. Es ist vier Mal dasselbe Thema mit vier verschiedenen Gesichtern.

Warum es nicht aufhört

Es gibt in unserem Leben genau ein Thema, über das systematisch nicht gesprochen wird. Nicht am Esstisch, nicht mit Freundinnen, nicht mit dem Partner. Man tut so, als beträfe es einen erst später.

Und alles, worüber nicht gesprochen wird, wird lauter.

Es meldet sich dann eben anders. Als Schlaflosigkeit. Als innere Unruhe, für die es keinen Anlass gibt. Als Enge in der Brust, für die dein Arzt keinen Befund findet. Als der Drang, das Leben immer noch ein Stück besser abzusichern, damit es sich sicherer anfühlt.

Du behandelst das als Stress, als Hormone, als eine Phase. Nichts davon ist falsch. Nur ist es nicht die Wurzel.

Warum bisher nichts gehalten hat

Es liegt nicht daran, dass du zu wenig gearbeitet hättest. Du hast wahrscheinlich mehr an dir gearbeitet als die meisten Menschen in deinem Umfeld.

Es liegt daran, dass alles davon über den Kopf gelaufen ist. Du hast es verstanden. Du hast es notiert. Du hast genickt. Aber du hast es nie so lange geübt, bis dein Körper es kann.

Zu wissen, wie Ruhe geht, ist nicht dasselbe, wie ruhig bleiben zu können, wenn es eng wird.

Deshalb geht es hier nicht um mehr Wissen. Es geht um Übung. Vier Wochen lang führe ich dich immer wieder in den Zustand, in dem die Angst keinen Griff hat, und wir trainieren, ihn zu halten. Erst mit mir, dann allein.

Mein Ziel ist, dass du mich danach nicht mehr brauchst. Dass du das Prinzip einmal wirklich verstanden hast und weißt, wie du es in deinem Alltag anwendest. Nicht, dass du in zwei Jahren immer noch bei mir sitzt.

Was wir konkret machen

Damit du weißt, worauf du dich einlässt, sage ich dir offen, wie meine Arbeit aussieht. Sie ist körperlich und sie ist still. Beides wirst du brauchen.

  • Bewegung. Kurze, kraftvolle Körperübungen. Angst sitzt nicht im Kopf, sie sitzt im Körper — und dort fängt sie auch an, sich zu lösen.
  • Atem und Stille. Geführte Meditationen, in denen du den Zustand erlebst, um den es geht. Nicht, um ihn zu verstehen. Um zu wissen, wie er sich anfühlt.
  • Ausrichtung. Kurze Sätze und Bilder, mit denen du dich im Alltag zurückholst, wenn die Unruhe wieder hochkommt.
  • Persönlicher Draht. Zwischen den Calls erreichst du mich per WhatsApp. Kein Support-Team, keine Warteschleife — ich. Genau dann, wenn es passiert, nicht erst nächsten Mittwoch.

Du musst an nichts glauben. Du musst etwas üben.

Manche Frauen nennen das, was wir tun, spirituell. Andere nennen es Körperarbeit und Aufmerksamkeitstraining. Beide haben recht, und für das Ergebnis macht es keinen Unterschied. Du bekommst von mir kein Weltbild, das du übernehmen musst. Du bekommst Übungen, die du an deinem eigenen Erleben prüfen kannst. Was bei dir nichts bewirkt, lassen wir weg.

Kurz hallo, bevor du dich entscheidest

Bei diesem Thema entscheidet der Mensch, nicht die Methode. Deshalb kannst du mich erst einmal sehen und hören.

Das Angebot

ES IST.

Vier Wochen Gruppenraum für Frauen, die genug gesucht haben.

  • Dauer4 Wochen, ein Live-Call pro Woche
  • GruppeZwei Gruppen, maximal 12 Frauen
  • DazwischenPersönlicher Draht zu mir per WhatsApp
  • Start30. September
  • Investition333 €497 €
    Flexible Ratenzahlung möglich — schreib mir kurz, dann finden wir eine Aufteilung.

Der Preis von 333 € gilt bis zum 22. September. Danach kostet der Raum 497 €. Das ist keine Verkaufstaktik, sondern der Frühbucherpreis für die, die sich vor dem Start entscheiden.

Was du nicht bekommst

  • Keine 48 Videos, die du nie zu Ende schaust.
  • Kein hundertseitiges Workbook.
  • Keine weitere Methode, die du dir merken musst.
  • Keine Suche nach dem nächsten Glaubenssatz, den wir noch finden könnten.

Das wäre wieder dasselbe: noch mehr Material für einen Kopf, der ohnehin schon genug weiß.

Jetzt Platz sichern

Sichere Zahlung über Stripe · Start am 30. September · begrenzte Plätze

So geht es nach deiner Anmeldung weiter

  • Du sicherst dir deinen Platz über die sichere Zahlungsseite von Stripe. Das dauert zwei Minuten.
  • Du bekommst direkt eine Bestätigung per E-Mail.
  • Vor dem Start am 30. September melde ich mich persönlich bei dir, mit den Terminen für die Calls und dem Zugang zur Gruppe. Du musst nichts vorbereiten.

Du bist unsicher, ob der Raum gerade der richtige für dich ist? Schreib mir vorher. Ich antworte persönlich und ehrlich.

Michaela Filler, lachend unter einem Baum

Über Michaela

Ich bin selbst über fünfzig. Und ich habe jahrelang genau das getan, was ich oben beschreibe.

Ich habe gesammelt. Ausbildungen, Methoden, Erklärungen. Ich wollte verstehen, weil Verstehen sich wie Sicherheit anfühlt. Irgendwann habe ich gemerkt: Das Sammeln war nicht mein Weg zur Ruhe. Es war die Art, wie ich mich vor ihr geschützt habe. Solange es noch etwas zu lernen gab, musste ich nicht stillstehen.

Heute arbeite ich anders. Ich bringe niemanden mehr irgendwohin. Ich halte einen Raum, in dem eine Frau sehen kann, was ohnehin da ist, und übe das so lange mit ihr, bis sie es allein kann.

Seit elf Jahren arbeite ich als Coach und Gesundheitsberaterin und habe in dieser Zeit über 100 Menschen begleitet. Gelernt habe ich in der Zeit eine Menge: Integrierte Lösungs­orientierte Psychologie, Buddhistische Therapie, TCM, Quantenheilung, Human Design, Achtsamkeit, schamanische Arbeit. Auf den Tisch kommt davon nur das, was bei dir tatsächlich etwas bewegt. Der Rest bleibt in der Schublade.

Stimmen

„Ich war vergangenes Jahr bezüglich meiner Trauerbewältigung bei dir. Dies hat mir wunderbar geholfen. Der innere Frieden ist für mich sehr wichtig — es ist jetzt einfach nur schön. Letztendlich konnte ich eine Entscheidung treffen und somit in Frieden damit gehen."

Katja S.

„Heute morgen bin ich wesentlich klarer und entspannter. Vielen Dank dafür."

Kathrin H.

„Den Kopf mal auszuschalten und das Bewusstsein anzuknipsen. … Ich bin guter Dinge, es Stück für Stück im Alltag anzuwenden. Es macht sogar schon richtig Spaß."

Katharina H.

„Danke für diese Begleitung, die Impulse … den Raum und die Unterstützung, sich selbst auf die Schliche zu kommen."

Antje A.
Handgeschriebener Dankesbrief einer Teilnehmerin an Michaela Filler
Brief einer Teilnehmerin nach Abschluss des Kurses · Brunhilde S.

Was Frauen vorher fragen

„Ist das nicht wieder nur ein Coaching?"

Berechtigte Frage, gerade wenn du schon einige hinter dir hast. Der Unterschied liegt nicht im Inhalt, sondern darin, was wir mit der Zeit machen. In den vier Wochen bekommst du fast keine neuen Informationen. Wir üben. Jede Woche dasselbe, bis es sitzt.

Wenn du am Ende sagen willst „ich habe viel gelernt", bist du hier falsch. Wenn du sagen willst „ich reagiere anders als vorher", bist du richtig.

„Ich habe Panikattacken. Ist das hier richtig?"

Wahrscheinlich nicht, und das sage ich dir lieber jetzt als nach deiner Zahlung. Wenn die Angst dich lähmt, dein Leben stark einschränkt oder mit Panikattacken oder depressiven Phasen einhergeht, gehört sie in ärztliche oder psychotherapeutische Hände. Das ist keine Abwertung, sondern die richtige Adresse.

Dasselbe gilt für körperliche Beschwerden: zuerst abklären lassen, immer und ausnahmslos. Ich behandle keine Krankheiten, stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Das hier ist Begleitung, keine Therapie und kein Ersatz dafür.

Wenn du unsicher bist, wo du stehst: Schreib mir, bevor du buchst. Ich bin ehrlich mit dir.

„Ist das spirituell?"

Kommt darauf an, was du darunter verstehst. Wir meditieren, wir arbeiten mit dem Körper, und ja, es geht um mehr als Technik. Wenn das für dich spirituell ist: dann ist es spirituell.

Was es nicht ist: eine Lehre, der du beitrittst. Du musst nichts glauben, nichts nachsprechen und dich zu nichts bekennen. Wenn eine Übung bei dir nichts bewirkt, sagst du das, und wir lassen sie weg.

Und eine Antwort darauf, was nach dem Tod kommt, bekommst du von mir nicht. Die habe ich nicht, und niemand hat sie. Es geht hier auch nicht darum. Es geht darum, wie du lebst, solange du lebst.

„Wie viel Zeit kostet mich das?"

Ein Live-Call pro Woche. Dazwischen kurze Übungen, die in deinen Tag passen, und mein persönlicher Draht per WhatsApp, wenn du ihn brauchst.

Es ist ausdrücklich kein Programm, das du abarbeiten musst. Genau das wäre wieder die alte Bewegung.

„Ich trauere gerade. Passt das jetzt schon?"

Das kommt darauf an, wie frisch der Verlust ist. Ganz am Anfang braucht Trauer vor allem Zeit und Menschen, keine Übung. Wenn du aber merkst, dass du seit Monaten oder Jahren feststeckst und nicht weiterkommst, ist das genau der Punkt, an dem wir arbeiten können.

Wenn du nicht sicher bist, was gerade dran ist: schreib mir kurz, bevor du dich anmeldest.

„Was, wenn ich in der Gruppe nichts sagen will?"

Musst du nicht. Die Gruppen sind bewusst klein, damit Platz ist für jede, die sprechen will, und Ruhe für jede, die zuhören will. Beides bringt dich weiter.

Du hast zwei Möglichkeiten

Du machst weiter wie bisher und hoffst, dass es mit den Jahren von selbst leiser wird. Bei manchen Frauen passiert das. Bei vielen nicht.

Oder du hörst für vier Wochen auf zu suchen und übst stattdessen.

Du musst nicht werden, was du längst bist. Du musst nur aufhören, daran vorbeizulaufen.

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333 € bis 22. September · danach 497 € · Start am 30. September

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333 € bis 22.09. · Start am 30. September